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Thrombose-Gefahr im Flieger

Fluggesundheits-Experten ist diese "typische Thrombose" auch als "Touristenklasse-Syndrom" bekannt. Dennoch stuften Ärzte die Vorfälle als Ausnahmefälle ein.

So können Sie sich vorbeugend schützen


 

Tipps, wie Sie sich auf Fernflügen vor gefährlichen Blutgerinseln schützen könnten:

 

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Immer mal wieder aufstehen und ein paar Schritte gehen, am besten spezielle Fußgymnastik machen.

 

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Viel trinken, vor allem Mineralwasser, Früchtetees und Obstsäfte ohne Salz und Zucker.

 

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Auf alkoholische Getränke sollte man gänzlich verzichten.

 

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Weite, bequeme Kleidung tragen.

 

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Vor dem Flug eine Aspirin-Tablette nehmen - wegen der blutverdünnenden Wirkung.

 

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Gut angepasste Stützstrümpfe können einer Thrombosebildung entgegenwirken.

 

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Risikopatienten sollten vor Langstreckenflügen ärztlichen Rat einholen und sich eventuell ein gerinnungshemmendes Medikament wie Heparin s.c. verordnen lassen.


Risikopatienten
Zu den sogenannten Risikopatienten gehören vor allem diejenigen, die Verwandte mit einer Thromboseerkrankung haben, Raucher, Übergewichtige und Frauen, die die Pille nehmen. Ein erhöhtes Risiko besteht zudem für Personen, die an Venenerkrankungen oder Herzschwäche leiden, älter als 40 Jahre, frisch operiert oder schwanger sind.

Tipp: Sauer macht nicht nur lustig
...sondern auch fit für Flüge.
Zitronensaft, fanden Forscher der Tokai Gakuen Universität im japanischen Nagoya heraus, beugt auf langen Strecken dem so genannten Economy-Class-Syndrom vor. Die Wissenschaftler empfehlen unmittelbar vor dem Abflug und dann unterwegs alle fünf Stunden ein Glas - verdünnt zur Hälfte mit Wasser.

Säure und Inhaltsstoffe der Frucht fördern die Blutzirkulation und verhindern die Bildung von Blutpropfen, Ursache der lebensgefährlichen Thrombose.

 

Unsere vorbeugenden Maßnahmen:

Nachdem wir, von Australien(1998) zurück fliegend, ab Perth über Kuala Lumpur, Wien(mit Verspätung) nach

Düsseldorf und weiter nach Berlin, fast 24 Stunden auf „den Beinen“ waren, haben wir unsere Erfahrungen

mit Medizinern ausgewertet und setzen die Empfehlungen dieser mit Erfolg- ohne nennenswerte Probleme- um.

-     Anwendung aller oben aufgeführte Empfehlungen / Maßnahmen.

-     Da die ersten Getränke im Flugzeug nach dem Check In und dem Erreichen der stabilen Fluglage bzw.

–höhe ausgereicht werden, nehmen wir mindesten pro Person zusätzlich je ein Liter Stilles Wasser in

unserem Handgepäck mit, um somit den Wasserbedarf etwas kontinuierlicher sichern zu können.

Bei der Ankunft am Stopover – Ort hat man zur Überbrückung der Wartezeit bei der Gepäckabfertigung und den Einreiseformalitäten auch etwas Flüssiges zur Hand.

-     Prinzipiell nach(Hinflug), bzw. vor(Rückflug) Langstreckenflügen wird für 1 Tag(zwei Nächte)

bis 3 Tage(zwei Nächte) ein Stopover eingelegt.

 

 

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