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Sommer,
Sonne, Sonnenbrand |
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Sonnenregel – Empfehlungen*(siehe Anmerkung unten)
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1. Einschätzung des richtigen eigenen Hauttyps |
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Jeder sollte sich selbst einschätzen, wie viel Sonne er
vertragen kann ohne rot zu werde. Bin ich „Rothaut“ oder
„Bleichgesicht“, Dick- oder Dünnhäuter. Nur wer seinen
Hauttyp sachlich einschätzt(oder sich beraten lässt),
kann seine Sonnenempfindlichkeit richtig bewerten und
mit dem für ihn zutreffenden Lichtschutzfaktor(LSF)
dauerhaften Lichtschäden vorbeugen. |
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2. Banalität vermeiden |
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Ein wesentliches Prinzip sollte sein, sich nicht selbst
zu überschätzen und jede Rötung der Haut durch zu viel
Sonne vermeiden. |
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3. Mein Hut, mein Schirm, .... |
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In der Sonne möglichst immer sonnendichte Kleidung
tragen, unbedingt den Kopf bedecken. Dem Schutz der
Augen sollte auch unsere Aufmerksamkeit gelten. Bei der
Brillenauswahl sollte auf Gläser mit UV-Filtern geachtet
werden, damit ein wirksamer Schutz gewährleistet ist. |
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4. Mittags - Sonne |
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Die Intensität der Sonne ist in der Mittagszeit am
stärksten, so dass hier ein direkter, längerer Kontakt
mit ihr vermieden wird. |
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5. Sonnen - Gewöhnung |
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In den ersten Tagen sollte man sich Schritt für Schritt
an die Sonne gewöhnen, möglichst öfters den Schatten
aufsuchen. |
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6. Am und auf dem Wasser |
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Achtung: Wasser reflektiert, so dass beim Aufenthalt in
Wassernähe oder auf einem Boot der Körper, so zu sagen:
„Um die Ecke“ von der Sonne erreicht wird, auch wenn man
sich im „Schatten“ fühlt. |
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7. Im Wasser |
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Schnorchler (auch Schwimmer), so wie wir, sind ca. 1 – 1
½ Stunden im Wasser und dem zu Folge extrem der
Sonne ausgesetzt. Wir haben vieles ausprobiert und
vertreten den Standpunkt: Egal welche Creme(chemische
Keule) verwendet wird, sie hilft nicht! Schnorchler-
Einsteiger sollten ein T-Shirt und Leggins tragen. Damit
wird ein „Verbrennen“ des Rückens, der Ober- und
Unterschenkel vermieden. Wenn dies auch etwas
gewöhnungsbedürftig ist, es gewährleistet den sichersten
Schutz. Dieses System haben wir drei Jahre mit Erfolg
angewendet und uns dann Taucheranzüge zugelegt. Da die
Haut im Meeres – Salz – Wasser stark „ausgelaugt“ wird,
cremen wir uns ca. 1 Stund vor dem Schnorchelgang mit
einer medizinischen Hautschutzsalbe ein, welche in der
Apotheke zu erwerben ist. Welche Creme für wen am besten
geeignet ist, kann beim Hausarzt erfragt werden.
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8. Nach dem „Wässern“ |
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Kleinere Tauchboote verfügen nicht über Süßwasserduschen
an Bord. Aus diesem Sachverhalt nehmen wir prinzipiell
pro Person 1 ½ Liter Leitungswasser in Plastikflaschen
(Trinkwasser-Flaschen) mit an Bord, um nach dem
Schnorcheln uns oberflächlich, vor allem das Gesicht,
abwaschen zu können. Danach cremen wir uns mit unserer
medizinischen Hautschutzsalbe ein. Ist bei einem
Hausriff - Schnorchelgang am Strand eine Süßwasserdusche
vorhanden, kann die Körperoberfläche gründlich
„entsalzt“ und eingecremt werden.
Wichtig: Kopfbedeckung, Sonnenbrille und ein
trockenes T-Shirt nicht vergessen! |
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9. Die Nacht..... |
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..........ist zum Erholen da, auch für unsere Haut.
Damit der Fettentzug der Haut durch das Meerwasser etwas
ausgeglichen werden kann, verwenden wir einige Zeit vor
dem zu Bett gehen ein Nussöl(möglichst ohne chemische
Zusätze). |
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10. Kinder |
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In Australien ist es ein ungeschriebenes Gesetz, Kinder
verlassen eine Unterkunft nie ohne Kopfbedeckung.
Dies sollte, egal wo man sich aufhält, zum Schutz von
Kindern zur Regel werden. |
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* Leider haben wir schon Urlauber gesehen, welche nach
drei Tagen farblich gut und gern einer gekochten
Languste ähnelten. |