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Australien
1998
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Australien – Tour - Gesamtansicht

Hinweis:
Für SIE haben wir detaillierte Informationen, sowie
umfangreiches Bildmaterial bereitgestellt, was zu etwas
längeren Ladezeiten führen kann.
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Teil I
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Darwin – Read Centre – Perth
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24. September – 03. Oktober
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Australien –
die
größte Insel und der kleinste Kontinent der Erde

Reiseroute – Teil I
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Tag
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Zeit |
Ort |
Route / Erkundungen /
Erlebnisse |
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24.09. |
04.55 |
Ankunft in Darwin
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-Ankunft in Australien
Darwin – Hauptstadt des
Northern Territory |
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09.00 -
13.00 |
Darwin |
-Stadtrundfahrt :
Fahrt entlang der
Esplanade mit zahlreichen
historischen Gebäuden,
Besichtigung der
St. Mary`s
Cathedral mit Aboriginal –
Malereien,
Besuch des Botanischen
Gartens und des
Museums des
Northern Territory, am East
Point
bietet sich ein Blick auf
den Hafen von
Darwin an.
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15.20
17.15 |
Abflug Darwin
Ank. Alice Springs |
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Alice Springs |
-Bummel und Abendessen in
Alice – City
-Übernachtung im „Teritory
Motor Inn“
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25.09. |
08.00 -
17.00 |
Alice Springs –
Palm Valley
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-Erkundung der Western Mac
Donnell Ranges,
-Erkundung von Stanley
Chasm,
-Besichtigung der
historischen Mission
Hermannsbourg,
-Weiterfahrt entlang des
trockenen Finke River
-Fahrt nach Palm Valley, im
Finke River
National Park,
-Erkundung des
“Amphitheaters“, ein heiliger
Ort der Aboriginal People
und der einzigartigen
Livistonia-
und Cycad –
Palmen,
-Übernachtung im Zelt –
Camping Park,
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26.09. |
08.30 -
17.00 |
Palm Valley –
Kings Canyon
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-Fahrt entlang des Meerenie
Loop Tracks und
Überquerung, Dank
einerSondergenehmigung,
des Haast`s
Bluff Aboriginal Land,
-wir sehen die Comet Crater
of Gosse`s Buff
-Ankunft im Watarrup
Nationalpark.
-dreistündige Wanderung
durch das
faszinierende Kings
Canyon,
-Baden im „Garden Eden“ im
Kings Canyon,
-Übernachtung im Zelt –
Camping Park,
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27.09. |
08.30 -
21.00 |
Kings Canyon –
Ayers Rock
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-Fahrt entlang
der Levi Range via Spring Creek
und Curtain
Springs Station zum Ayers Rock,
-Besuch des
Aboriginal Culture Centre,
-Sonnenuntergang am Ayers
Rock – ein
unvergessliches
Farbenspiel
-Übernachtung im Zelt –
Camping Park,
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28.09. |
05.00 –
15.00 |
Uluru National
Park – Ayers Rock |
-dieser Tag ist dem Ayers
Rock gewidmet,
-Sonnenaufgang am Ayers
Rock,
-Umrundung des
beeindruckenden Monolithen
mit seinen zahlreichen
Höhlen, Wasserlöchern
und Schluchten. Wir
erkundeten in den Höhlen
Zeichnungen der
Aboriginals und lauschten der
Mythologie der Aboriginals
an heiligen Stätten.
-auf einem Aufstieg zum
Gipfel des Ayers Rock
haben wir verzichtet, da
bei unserem Besuch
sehr hohe
Tagestemperaturen herrschten
(45°C) , der Aufstieg aus
Sicherheitsgründen
bereits ab 9.00 Uhr
gesperrt wurde.
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17.00 –
19.00 |
Olgas |
-Beobachtungen des
Sonnenunterganges an
den Felsformationen der
Olgas,
-Übernachtung im Zelt –
Camping Park,
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29.09. |
06.00 –
17.00 |
Ayers Rock –
Olgas –
Gibson Desert |
-mit dem Sonnenaufgang
führten wir eine
3-stündige Erkundung durch
die mysteriösen
Felsformationen der Olgas
durch.
Auf dem Rundweg durch die
Olgas gibt es nur
keine Wasserstelle.
-unser Weg führte uns nach
einem Luch weiter
durch die Petermann Range
und das Gebiet
von Desert Oaks,
-Bei Lasseters Grab wurde
ein Stop, eine
Verschnaufpause im
beeindruckenden
Outback eingelegt,
-die Weiterfahrt über
Docker River Settlement
führte uns zur abgelegenen
Giles
Wetterstation,
-Übernachtung im Zelt –
Buschcamp – Outback
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30.10. |
09.00 –
17.00 |
Gibson Desert –
Lake Throssell |
-das Gibson und das Great
Victoria Desert
bestimmten unseren Tag,
-der australische Frühling
bescherte uns eine
wunderbare Blütenpracht in
der australischen
Wüste,
-wir erkundeten bei einem
Stop in Warburton,
am Fusse der Warburton
Gange, auf dem Weg
zum Lake Throssell,
welcher die meiste Zeit
des Jahres ausgetrocknet
ist, eine Reihe von
Höhlen und begegneten
wilden Tromedaren,
-Übernachtung im Zelt –
Buschcamp – Outback
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01.10. |
08.30 –
17.00 |
Lake Throssell –
Kalgoorlie |
-wir erreichen die
bekannten Goldfelder und
besuchen die Nickelstadt
Laverton,
-in Leonara können wir in
einen Tagebau,
ähnlich wie dem Abbau der
Braunkohle in der
Lausitz in Deutschland,
den Golderz-Abbau
verfolgen,
-in der Geisterstadt Gwalia
besuchen wir ein
Museum, welches uns
bildlich die Geschichte
des “Goldrausches“
wiederspiegelt,
-zum ersten Mal betätigen
wir uns als
“Goldwäscher“, eine
Tätigkeit, welche gelernt
sein muss,
-über Menzies geht die
Fahrt nach Kalgoorlie,
-wir erkunden die Altstadt
von Kalgoorlie, mit
seinen historischen
Häusern im Western – Stil,
-Übernachtung im Zelt –
Camping Park,
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02.10. |
09.00 –
19.00 |
Kalgoorlie – Perth |
-unser letzter Tour – Tag
führte uns durch die
goldene Meile und
Kalgoorlie – Boulder mit
einem Besuch der Hannans
North Gold Mine.
-in Coolgardie besichtigten
wir die Reste aus
seiner grossen Zeit vor
100 Jahren,
-über Southern
Cross, Merredin und Northam
fuhren
wir nach Perth,
-Verabschiedung von unserer
22 - köpfigen
Reisegruppe, bestehend
aus:
unserer Reiseleiterin -
Anne,
unserem 6 x 6 –
Allradbusfahrer – Mark,
10 Engländer/-innen
4 Neuseeländer/-innen
1 Papua Neuguineanerin
1 Schweizerin
1 Österreicherin
3 Deutschen
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20.00 |
Ankunft in Perth |
-Mercure Hotel
Perth*** |
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Anmerkungen***
Als wir das Mercure Hotel
betraten, befanden sich die Hotelgäste in eleganter
Abendkleidung auf dem Weg zum Dinner.
Da unser Gepäck, teilweise
unsere Bekleidung, unsere Hüte so aussah wie die
australische Erde – rotbraun eingefärbt- und ich noch einen
Drei-Tages-Bart hatte, bemerkte die nette Dame an der
Rezeption sehr freundlich zu uns:
“lady and gentleman, sie
haben sich sicherlich versehentlich im Hotel geirrt“.
Mein “sorry“, ich hatte ja
schon dazu gelernt, kam wie aus der “Pistole geschossen“.
Die Dame war verdutzt, sie
nahm unsere “sauberen Pässe“ entgegen, entschuldigte sich
leicht errötend nach einer Einsicht in das Reservierungsbuch
und wir durften bleiben.
Nachdem wir uns in unserm
Hotelzimmer selbst anschauen konnten, mussten wir herzhaft
lachend feststellen, dass “Ausserirdische“ wohl ähnlich
aussehen könnten.
Auch in Australien “machen
Kleide Leute“. |
Australien – Zeitzonenübersicht
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1. Darwin |
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Ankunft
in Australien Darwin – Hauptstadt des Northern
Territory
Beim Landeanflug auf Australien machten wir doch
etwas verdutzte Gesichter, als die Stewardessen alle
Handgepäckfächer im Flugzeug öffneten und mittels
Spray „den schlechten
«
Festlandgeruch
»“
aus unseren Sachen beseitigten.
Den sachlichen Grund hierfür erfuhren wir selbst
erst in Darwin. Die Aussies wollen einfach keine
Insekten zusätzlich „einführen“!
Die nächste „Überraschung“ erfuhren wir bei den
Einreisformalitäten. Wie bei einem „militärischen
Apel“ mussten wir in einem grösseren Raum in „Reihe
und Glied“ antreten, unser Handgepäck auf der linken
Körperseite auf den Fussboden stellen – keiner
durfte sprechen.
Zweimal wurden Spürhunde im Zick – Zack durch die
Reihen der „Neuankömm-linge“ geführt, welche uns und
unser Handgepäck beschnuppern durfte.
Des „Rätsels Lösung“ - !!! Keine Einfuhr von
Rauschgift, Lebensmittel und Obst !!!
Da zwischen Ankunft in Darwin und Weiterflug nach
Alice Springs genügend Zeit war, wir auf Grund des
Nachtfluges (Schlaf) „ausgeruht“ waren und des
Stopover in Kuala Lumpur keine Anpassungsprobleme an
das Klima hatten, unternahmen wir eine gemütliche
Stadtrundfahrt in Darwin – unsere Stadtführerin,
Editha und ich.
Unsere Fahrt führte entlang der Esplanade mit
zahlreichen historischen Gebäuden. Wir besichtigten
die
St.
Mary`s Cathedral mit Aboriginal – Malereien und besuchten den Botanischen Garten. Bei einer Kaffepause konnten wir
erste Hinweise und Erfahrungen über Australien von
unserer Stadtführerin sammeln. Nach dem Besuch des
Museums des Northern Territory, fuhren wir zum East
Point, von wo aus
sich ein herrlicher Blick auf den Hafen von Darwin
anbietet.

Die im Anschluss an unsere Stadtrundfahrt
verbleibende Zeit nutzten wir zum Kauf von
Kopfbedeckungen (Sonnenschutz) und etwas
Entspannung vor dem Weiterflug.
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2. Alice Springs |
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Die nach
unserer Ankunft
in Alice Springs verbleibende Zeit nutzten wir zu einem
kurzen Bummel und Abendessen in Alice – City. Eine
Übernachtung im „Teritory Motor Inn“, mit seinen
annehmlichen, praktischen und gemütlichen Einrichtungen,
einem vorzüglichen Frühstück, können wir Alice Springs –
Besuchern empfehlen.
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3. Read Centre |
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3.0 Tour - Gefährt |
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Für 10 Tage unser
zuverlässiger Tour – Gefährt, ein 6 x 6 Geländewagen,
ausrangiert aus österreichischen Militärbeständen. Ohne
IHN wäre die vorgesehene und realisierte Tour NICHT
möglich gewesen.
Hinweis:
Wer eine Fahr - Tour durch das Outback plant, sollte
sich bei der Auswahl des Fahrzeuges unbedingt die
Erfahrungen eines ortskundigen Fahrzeugvermieters
einholen. Eine solche Fahrt ist NICHT mit einem „Stassen
– Wohnmobil“ zu realisieren. Eine Funkausrüstung,
genügend Wasservorrat, Ersatzreifen, und Vieles mehr,
sind lebenswichtige Voraussetzungen für eine erfolg- und
erlebnisreiche Tour durch die Weiten des „READ CENTRE“,
den:
outback – heißt frei übersetzt
„das
Land draußen vor der Tür“
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3.1 Stanley Chasm |
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Erkundung der Western
Mac Donnell Ranges und Erkundung von Stanley Chasm.
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3.2 Hermannsbourg |
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Besichtigung der historischen Mission Hermannsbourg,
eine der ersten und auch sehr spät entdeckten
christlichen Mission in Australien.
Weiterfahrt entlang des trockenen Finke River nach Palm
Valley.



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3.3 Palm Valley |
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Oase
im Outback |
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Die Fahrt nach Palm Valley, im Finke River National
Park.
Outback - endlose Weiten, schroffe Felsformationen,
schmale Schluchten, ausgetrocknete Flussläufe,
Wildblumen und eine scheue Tierwelt. Die Erkundung des
“Amphitheaters“, ein heiliger Ort der Aboriginal People
ist sehr zu empfehlen.
Das Palm Valley bietet all das in Einem und sollte für
Traveller immer einen Besuch wert sein. Der Finke Gorge
Nationalpark ist eine “Oase in der Wildnis” die
ihresgleichen sucht.
Von Alice Springs nimmt man den Larapinta Drive. Etwa
150 km sind es bis Hermannsburg. Kurz dahinter biegt
links eine unbefestigte Straße in die grandiose Szenerie
des Finke Gorge Nationalparks ein. Diese Strecke ist
ausschließlich mit einem Four – Wheel - Drive befahrbar.
Die Straße, die z. Teil gar keine ist, führt durch
Sandhügel, ein steiniges Flussbett entlang, über
schroffe Felsen und schmale, sandige Kurven. Wir
befuhren die Strecke mit unserem 6 x 6 Geländewagen.
Achtung:
Kleine Geländewagen, wie z.B. 4 x 4 – Jeeps müssen
aufpassen, dass sie mit dem Kardanantrieb der
Hinterachse nicht auf Felsen aufsetzen / aufschlagen.
Wichtig sind, einen vollen Tank, genügend Trinkwasser
und einige Snacks dabei zu haben. Im Park gibt es keinen
Kiosk und keine Tankstelle. Aber das ist gut so. Hat man
erst einmal den asphaltierten Larapinta Drive verlassen,
ist die Zivilisation endlos weit weg. Der Allradwagen
rumpelt durch das ausgetrocknete Flussbett des Finke
River, an beiden Seiten meterhohe Sandverwehungen,
entwurzelte Bäume und ab und zu ein großer Vogel auf
einem Ast der aufmerksam zusieht, während sich die Räder
durch den Kies bohren.
Der Weg zu den Palmen ist weit, zumindest hat man den
Eindruck schon kilometerweit gefahren zu sein, den
Fluss, einsame Schluchten und eine kurvenreiche
Buckelpiste überwunden zu haben. Ab und zu macht sich
ein Gefühl breit: “Bin ich hier noch richtig?” Man ist
richtig. Es gibt nur diesen einen, einsamen Weg. Bald
schwinden jedoch diese Sorgen: Die bizarren Felsen, die
Stille, die nur vom Kreischen der Vögel unterbrochen
wird, die Farbenvielfalt der Vegetation und das Spiel
des Lichts in den zahlreichen Billabongs (kleine,
stehende Gewässer), alles strahlt Ruhe und Entspannung
aus, schnell unterliegt man der Mystik dieses Ortes. Die
Fahrt ist zu Ende, wenn es buchstäblich “nicht mehr
weitergeht.
Auf einer Sandbank durchfährt man einen kleinen
Billabong, überquert bizarre Steinbrocken, der Pfad wird
schmaler, palmenbesetzte Felswände, ein schmales Tal,
ein See und ..... Ende. Von nun an geht es nur noch zu
Fuss weiter. Einen Spaziergang kann man je nach Lust und
Zeit von ein paar Minuten bis zu mehreren Stunden
ausdehnen. Viele Wandermöglichkeiten führen hinein in
die Wildnis. Ohne Proviant, ausreichendem Wasservorrat
und festem Schuhwerk sollte man jedoch nicht aufbrechen.
Aber auch ohne Wanderung bietet das Palm Valley genügend
für das Auge.
Eine besondere Sehenswürdigkeit, welche es nur hier, im
Palm Valley, zu sehen gibt, ist die einzigartige
„Rotkohlpalme“ (deut. Übersetzung), oder Livistonia-
und
Cycad – Palme.
Tip:
Durchfährt man den Nationalpark am späten Nachmittag
sind die Farben besonders leuchtend und intensiv. Licht
und Schatten geben den Felsen eine einzigartige Dynamik
und Kraft.
Achtung:
Bei Einbruch der Dunkelheit sollte man wieder auf
dem asphaltierten Larapinta Drive sein, oder eine
Übernachtung im Zelt – Camping Park einplanen(eigenes
Zelt erforderlich). Um 18 Uhr schließt die einzige
Tankstelle in Hermannsburg. Mit dem letzten Tropfen
Benzin ist man am späten Abend zurück in Alice. Also:
Mit randvollem Tank losfahren.
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3.4 Kings Canyon |
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Die Fahrt führte entlang
des Meerenie Loop Tracks und Überquerung, Dank einer
Sondergenehmigung,
des Haast`s Bluff Aboriginal Land.
Wir sehen die Comet
Crater of Gosse`s Buff.
Ankunft im Watarrup Nationalpark.
Wir realisierten eine 3-stündige Wanderung durch das
faszinierende Kings Canyon.
Der Höhepunkt, das Baden im „Garden Eden“ im
Kings Canyon, einem kleinen Wasserspeicher mit
Zufluss, ca. 30 Meter über der Geländeoberkante des
Parkplatzes.
Wasser – mitten in der
„Wüste“
Die Übernachtung erfolgte im Zelt – Camping Park.
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3.5 Ayers Rock |
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TRAUMZEIT – nein – WIRKLICHKEIT,
wir
können den „grossen roten Stein“ anfassen |
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Ein Wunschtraum ging in Erfüllung. Den „ULURU“ zu
beschreiben, das können Andere viel besser. Es bleiben
die fantastischen Eindrücke, bei Sonnenauf- oder
untergang, aus Vorbeifahrten und der von uns
durchgeführten 3-stündigen Umrundung zu Fuss.
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3.6 Olgas |
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Als wir am 29.
September, eigentlich zum Frühlingsanfang in Australien,
unsere Entdeckungstour durch die Canyon der Olgas
unternahmen, herrschten bereits zum Beginn der Tour, um
8.30 am, Temperaturen um die 35°C. Wir waren an diesem
Tage die einzige Gruppe, welcher der Zugang zu dem
„Inneren“ der Olgas gewährt wurde. Ausreichend
Wasservorrat ist mitzunehmen, da es in den Canyons der
Olgas keine Wasserstelle gibt.


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3.7 Outback |
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„das
Land draußen vor der Tür“,
oder
„die
Welt ist mit Bretten vernagelt –
und
man steht auf der anderen Seite“ |
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1. Abschnitt
Nach einem Luch
bei den Olgas führte unser weg weiter durch die
Petermann Range und das Gebiet von Desert Oaks.
Bei Lasseters Grab wurde ein Stop, eine Verschnaufpause
im beeindruckenden Outback eingelegt.
Die Weiterfahrt über Docker River Settlement führte uns
zur abgelegenen Giles Wetterstation mit Übernachtung im
Zelt – Buschcamp – Outback
2. Abschnitt
Das Gibson und
das Great Victoria Desert bestimmten unseren Tag.
Der australische
Frühling bescherte uns eine wunderbare Blütenpracht in
der australischen Wüste. Wir erkundeten bei einem Stop
in Warburton, am Fusse der Warburton Gange, auf dem Weg
zum Lake Throssell, welcher die meiste Zeit des Jahres
ausgetrocknet ist, eine Reihe von Höhlen und begegneten
wilden Tromedaren. Übernachtung im Zelt – Buschcamp –
Outback.
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3.8 Impressionen |
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maikl – wie immer bei der „Arbeit“ |
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4. Goldgräberland |
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4.1 Laverton und Leonara |
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Auf der letzten Outback – Etappe besuchen wir noch eine
gut erhaltenen Ort einer ehemaligen Niederlassung der
Aboriginal People.
Kurz vor Laverton verlassen wir die Outback – Piste und
haben wieder „festen Boden“ unter den Füssen.
Wir erreichen das
bekannten „Goldgräberland“ und besuchen die Nickelstadt
Laverton. Nach einer kurzen Lunch – Pause ging die Fahrt
weiter.
In Leonara angekommen, konnten wir in einen Tagebau,
ähnlich wie dem Abbau der Braunkohle in der Lausitz in
Deutschland, den Golderz-Abbau verfolgen.
Übernachtung im Camping – Park. Vorab war „Grossreinemachen“
angesagt, denn durch den aufgewirbelten roten
Pistenstaub sah unser Gepäck aus wie das Outback der
letzten Tage selbst.
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4.2 Gwalia |
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In der
Geisterstadt Gwalia besuchen wir ein Museum, welches uns
bildlich die Geschichte des “Goldrausches“
wiederspiegelt.
Zum ersten Mal betätigen wir uns als “Goldwäscher“, eine
Tätigkeit, welche gelernt sein will.
Über Menzies geht die Fahrt nach Kalgoorlie.
Übernachtung im Zelt – Camping Park.
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4.3 Kalgoorlie |
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Wir erkunden die
Altstadt von Kalgoorlie, mit seinen historischen Häusern
im Western – Stil. Unser letzter Tour – Tag führte uns
durch die goldene Meile und Kalgoorlie – Boulder mit
einem Besuch der Hannans North Gold Mine.
In Coolgardie besichtigten wir die Reste aus seiner
grossen Zeit vor 100 Jahren,
über
Southern Cross, Merredin und Northam
fuhren wir nach Perth.
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